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Dopamin-Menü erstellen

Stell ein Menü aus Dingen zusammen, die dich aufladen. Wenn dein Akku leer ist, suchst du dann etwas aus der Liste aus, statt zum Handy zu greifen.

Wozu ein Dopamin-Menü gut ist

Wenn dir langweilig ist, du feststeckst oder erschöpft bist, greift ein ADHS-Gehirn zur schnellsten Stimulation, die es finden kann, und das ist meist ein Bildschirm. Genau in dem Moment etwas Besseres zu finden, ist schwer. Ein Dopamin-Menü denkt vorher für dich: eine Liste von Dingen, die zuverlässig guttun, sortiert danach, wie viel Zeit und Aufwand sie brauchen.

Die Idee stammt von Eric Tivers und wurde durch Jessica McCabe von How to ADHD bekannt. Häng dein Menü dorthin, wo du es siehst: an den Kühlschrank, neben den Schreibtisch oder als Handy-Hintergrund.

Recordo-Liste mit Aufgaben und Notizen

Ein Planer, der Platz zum Ausruhen lässt

Recordo hält deine Aufgaben, Routinen und Notizen an einem Ort und zeigt dir immer nur den nächsten Schritt. So bleibt Energie für die Dinge auf deinem Menü.

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Häufige Fragen

Was kommt in welchen Bereich?

Vorspeisen sind schnelle Energiekicks von etwa fünf Minuten. Hauptgerichte sind längere Aktivitäten, die dich richtig auftanken. Beilagen fügst du einer langweiligen Aufgabe hinzu, damit sie leichter wird. Desserts machen Spaß, sind aber leicht zu übertreiben. Specials sind größere Belohnungen für ab und zu.

Wie viele Einträge sollte ich hinzufügen?

Drei bis fünf pro Bereich reichen völlig. Ein zu langes Menü wird zu einer weiteren Sache, bei der du dich entscheiden musst, und genau das Problem willst du ja lösen.

Warum stehen Handy und Social Media bei den Desserts?

Weil sie wirken, aber nur kurz, und man schwer aufhört. Das Menü verbietet sie nicht. Es sorgt dafür, dass sie nicht das Einzige sind, was zur Auswahl steht.

Wird mein Menü gespeichert?

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